News im Blog

Das WordPress Theme Kyte im Dauertest-0
16. Januar 2014
|

Das WordPress Theme Kyte im Dauertest

In den Anfangszeiten hat sich WordPress als Blogger-Software einen Namen gemacht. Mittlerweile ist WP zu einem ernsthaften Content Management System herangewachsen. Das ist gut. Und macht Spaß. Ein Problem sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben: Es gibt eine unglaublich große Anzahl an verschiedenen Themes – for free oder als Bezahlversion mit Premiumansprüchen. Meine Wahl ist gefallen auf das WordPress Theme Kyte. Mit ein Grund: Erfahrungen sammeln mit dem parallaxen Navigationssystem. Dazu später mehr.

 

Großer Funktionsumfang

Das WordPress Theme Kyte bietet selbstverständlich alle Standardfunktionen, die man so kennt. Allerdings habe ich gerne das Angebot angenommen, die Beispiel-Daten aus einer XML-Datei mit hochzuladen. Das vereinfacht die ersten Schritte unglaublich – noch mehr graue Haare braucht es nicht. Im Download-Umfang sind zudem noch einige Plugins enthalten, die schlicht benötigt werden, um die eigene Seite zu realisieren. Praktisch, weil ich mir nicht alles via Internet zusammensuchen muss.

Zwei Besonderheiten gibt es zu vermelden: Den sogenannten Revolution Slider (boah, grusliger Name) sowie den Kyte Page Builder (kann man so stehen lassen). Bei dem Slider mit dem grusligen Namen besteht die Möglichkeit, zusätzliche Layer anzulegen, die auf unterschiedliche Art und Weise mit ins Blickfeld faden. Auf der Startseite. Finde ich persönlich eine coole Sache, wenn man vernünftig damit umgeht. Der Kyte Page Builder ermöglicht es mir, Templates mit verschiedenen Elementen anzulegen. Auch das ist praktisch. Es ist kein HTML-Gefummel im Text notwendig – wenn man mit den Designs etwas anfangen kann. Per Drag and drop lassen sich zudem mit verschiedenen Bausteinen eigene Templates erstellen. Ein Kritikpunkt: Texte im Kyte Page Builder können nicht formatiert werden. Muss ich im normalen Editor machen und dann als Quelltext in das gewünschte Textfeld reinkopieren. Okay, kann man mit leben.

 

Die parallaxe Navigation im WordPress Theme Kyte

Als Werbetexter muss ich an dieser Stelle natürlich ein wenig klugscheißen: Der Duden besagt, dass sich die Position eines Objektes durch unterschiedliche Perspektiven nur scheinbar verändert. Nun gut. Jedenfalls handelt es sich bei der parallaxen Navigation im Internet um eine One-Page-Variante. Entsprechend den gewählten Menüpunkten wird man zum gewünschten Inhalt “gescrollt”, anstatt dass sich eine neue Seite öffnet. Das eröffnet viele konzeptionelle Möglichkeiten zum Beispiel für Microsites oder Landingpages.

So viel fürs Erste, weitere Praxisberichte zum WordPress Theme Kyte folgen.


0 Comments


Sie haben eine eigene Meinung zu dem Beitrag?

Immer her mit Ihrem Kommentar: Ich freue mich über Ihre Anregungen

Leave a Reply

Visit Us On TwitterVisit Us On FacebookVisit Us On Google PlusCheck Our Feed